In meiner Praxis erhalten Familien eine umfassende und fachkundige Beratung zu allen Fragen rund um die Themen Schule und Inklusion sowie zur Einschätzung von Lern- und Verhaltensproblemen ihres Kindes. Darüber hinaus unterstütze ich Sie bei Konflikten mit Pädagog*innen und in vielen weiteren herausfordernden Situationen, die rund um Schule auftreten können.
Mein Beratungsangebot richtet sich an Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte und bietet einen geschützten Raum, in dem individuelle Anliegen offen angesprochen werden können. Absolute Vertraulichkeit der Sitzungen und meine prinzipielle Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Beratung.
Gemeinsam überlegen wir Lösungen und konkrete nächste Schritte, die auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten sind. Ziel meiner Beratung ist es, Sie in Ihrer Rolle als Erziehende zu stärken, so dass Sie sich in Ihrer Erziehungsaufgabe sicher fühlen und in Konflikt- oder Problemsituationen ruhig und zielführend handeln können.
Als Adoptiv- und Pflegemutter von drei Söhnen habe ich vielfältige persönliche Erfahrungen mit Vorurteilen, Alltagsrassismus, Bürokratie und Schulproblemen gesammelt. Diese bringe ich zusammen mit meiner langjährigen Expertise als Sonderpädagogin und ehemalige Gesamtleiterin des ReBBZ Hamburg Wilhelmsburg in meine Beratung für Eltern ein, insbesondere bei schulischen Herausforderungen ihrer Kinder.
Die Rolle von Adoptiv- und Pflegeeltern im Umgang mit Lehrkräften und Schule steht für mich im Vordergrund. Schulprobleme treten bei Pflege- und Adoptivkindern häufig besonders stark auf. Viele dieser Kinder leiden, oft ein Leben lang, unter den Folgen ihrer schwierigen frühen Bindungserfahrungen und den erlebten Brüchen. Diese Belastungen äußern sich in Angst, innerer Unruhe und Unsicherheit, die das Gelingen der Schulkarriere erheblich beeinträchtigen oder sogar unmöglich machen können.
Neben Konzentrations- und Leistungseinschränkungen können auch Mobbing und verschiedenste Eskalationen im Schulalltag auftreten. Die Bandbreite der auftretenden Probleme ist groß, und der Druck auf Pflege- und Adoptiveltern kann so stark werden, dass es schwerfällt, Ruhe und Gelassenheit zu bewahren.
Im Fokus steht die Frage, was Adoptiv- und Pflegeeltern aktiv tun können – auch für sich selbst –, um die Kooperation mit der Schule zu verbessern. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie ein konstruktiver Umgang mit den Herausforderungen gelingt und die Zusammenarbeit mit Pädagog*innen unterstützt werden kann.